Restart

Unter dem Begriff Restart versteht man im allgemeinen einen Neustart. Dieser kann zum Beispiel für eine Maschine erfolgen, für einen fortlaufenden Prozess oder eben für die Lebensgewohnheiten der Menschen. Hierbei geht es darum, ungesunde und dem Körper und geistschädigende Lebenspraktiken nachhaltig zu ändern. Durch den Restart wirft man im wahrsten Sinne des Wortes alle schlechten Gewohnheiten, wie schlechtes Essverhalten, einen ungünstigen Lebenswandel, zu wenig körperliche Betätigung oder in langer Zeit antrainierte ungünstigen Laster wie Rauchen oder Alkohol, über Bord.

Damit der Neuanfang auch gelingt, sollte man schematisch und strukturiert vorgehen: am Anfang erstellt man eine detaillierte Liste, in der man genauestens aufzeichnet, welche Lebensumstände einem nicht gefallen. Im nächsten Schritt macht man sich darüber Gedanken, welche Verhaltensweisen zu diesen negativen Lebensumständen geführt haben bzw. führen. Ist man diesen ersten Schritt gegangen, so hat man bereits viel erreicht. Man wird sich darüber bewusst, durch welches jeweilige Fehlverhalten der jeweilige Ist-Zustand eingetreten ist. Im nächsten Stepp erfolgt die Neustrukturierung der Lebensgewohnheiten. Hierbei geht man strategisch so vor, dass man mit der am einfachsten anzugebenden Aufgabe beginnt. Ist man aufgrund seiner Ernährungsgewohnheiten zum Beispiel leicht übergewichtig, parallel dazu aber auch starker Raucher und sportlich sehr wenig tätig, so könnte die Strategie sein, dass man mit dem Umstellen der Essgewohnheiten beginnt. Dabei geht es nicht darum, dass man durch eine Blitz Diät ein paar Pfunde verliert, sondern dass man seine Essgewohnheiten nachhaltig umstellt. Für nur leicht übergewichtige Menschen stellt dies in der Regel kein Problem dar. Schon nach wenigen Wochen wird der erste Schritt des Restart erfolgreich abgeschlossen sein. In der Regel beginnt man in dieser Zeit auch schon mit der Implementierung der zweiten Stufe: körperlich mehr fit sein und somit auch geistig ausgeglichener durch sportliche Betätigung. Auch hier sollte man es am Anfang nicht übertreiben und sich nur realistische Ziele setzen.

Bereits nach wenigen Wochen fühlt man sich durch die Gewichtsreduktion sowie die sportliche Betätigung nicht nur körperlich fitter, sondern auch mental. Die Neugierde ist geweckt um den wohl schwierigsten Schritt unserer Fallstudie anzugehen: endlich Nichtraucher werden. Motiviert durch die ersten Erfolge und durch eine individuelle Strategie, die auf den jeweiligen Menschen angepasst ist, wird man nun auch diesen Schritt erfolgreich beschreiten.



Restart ohne fremde Hilfe nur schwer möglich

Damit der Restart auch gelingt und in Zukunft sich nachhaltig auf die Lebensgewohnheiten auswirken kann, sollte man darüber nachdenken, fremde Hilfe in Anspruch zu nehmen, zum Beispiel im Freundeskreis, Familienkreis oder mithilfe eines Therapeuten, der zum Beispiel im Rahmen einer Gruppentherapie den Restart begleitet. Wenn man zum Beispiel unter Gleichgesinnten seine Probleme besprechen und diskutieren kann, so bekommt man nicht nur wertvolle Tipps und Anregungen sondern auch den entsprechenden Motivationsschub, den man zum durchhalten des Restart benötigt. Entsprechende Therapieangebote und Selbsthilfegruppen finden Sie im Internet oder auch bei karitativen Beratungsstellen.


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